Zweiter Erfahrungsbericht Olympus Camedia C-5050 Zoom

Olympus Camedia C-5050 Zoom Hier geht es direkt zum Erfahrungsbericht
Technische Daten
der C5050 Zoom



Typ Digitalkamera mit 4,5 cm/1,8 Zoll Farb-LCD-Anzeige.
Pixel, effektiv 5,0 Millionen
Bildsensor 1/1,8 Zoll CCD; 5,26 Millionen Pixel.
Gehäuse Magnesium alloy
Straßenpreis
Tiefstpreis   669,00 €  
Höchstpreis   999,00 €  
ohne Gewähr
Stand: 26.05.2003
 

 
Linsensystem Olympus (Multivariator) 3fach Zoomobjektiv 7,1 mm - 21,3 mm, f1,8/f2,6,
10 Elemente in 7 Gruppen inkl. 2 asphärischer Linsen.
(Entspricht einem 35 mm - 105 mm Objektiv bei einer 35 mm-Kamera).
Empfindlichkeit Auto, ISO 64, 100, 200, 400
Auflösung RAW 2.560 x 1.920
TIFF 2.560 x 1.920
TIFF 2.288 x 1.712
TIFF 2.048 x 1.536
TIFF 1.600 x 1.200
TIFF 1.280 x 960
TIFF 1.024 x 768
TIFF 640 x 480
TIFF 2.560 x 1.696 (3:2)
SHQ 3.200 x 2.400
SHQ 2.560 x 1.920
SHQ 2.560 x 1.696 (3:2)
HQ 3.200 x 2.400
HQ 2.560 x 1.920
HQ 2.560 x 1.696 (3:2)
SQ1 2.288 x 1.712 (hoch)
SQ1 2.288 x 1.712 (normal)
SQ1 2.048 x 1.536 (hoch)
SQ1 2.048 x 1.536 (normal)
SQ1 1.600 x 1.200 (hoch)
SQ1 1.600 x 1.200 (normal)
SQ2 1.280 x 960 (hoch)
SQ2 1.280 x 960 (normal)
SQ2 1.024 x 768 (hoch)
SQ2 1.024 x 768 (normal)
SQ2 640 x 480 (hoch)
SQ2 640 x 480 (normal)
Buchtipp zur C5050
Digitale Fotopraxis mit der Olympus
Camedia 5050 und der Olympus Camedia E 20










Belichtungsmessung Digitale ESP-Belichtungsmessung mit Bildsensor, Spot- und Multispotmessung.
Belichtungsspeicherung möglich, Auswahl des Belichtungsbereichs,
Histogramm-Funktion im Aufnahmemodus.
Belichtungssteuerung Programmautomatik, automatische Blende- und Verschlussvorwahl.
Belichtungsausgleich: ±2 Stufen in 1/3-Schritten.
Programmautomatik: f1,8 - f8, 4 Sek. - 1/2.000 Sek.
Manueller Modus: Verschlusszeit bis zu 16 Sek. Rauschunterdrückungsfunktion.

Blendenvorwahl: f1,8 - f8 in 1/3 EV-Schritten.

Verschlussvorwahl: Standbild: 4 - 1/1000 (mit mechanischem Verschluss), in 1/3 EV-Schritten.

Belichtungsspeicherung möglich. Histogramm-Funktion im Aufnahmemodus.

Aufnahmeprogramme: Landschaften, Porträt, Nachtaufnahme, Sport und Landschaftsporträt-Aufnahmen.

QuickTime Motion JPEG-Bildmodus: 1/30 - 1/10.000 Sek.

Auto-Bracketing: wahlweise Korrekturstufen 1/3-, 2/3- und 1 Schritten, max. 5 Bilder.

Scharfstellung TTL System iESP Autofokus (Kontrastvergleichssystem).
Reichweite: 0,2 m - unendlich. Auswahl des AF-Bereichs.

Manuelle Scharfstellung (Einstellung mit Messpunktinformation möglich): 0,2 - unendlich.

Aufnahmebereich Standard: 0,8 m - unendlich.
Nahaufnahme: 0,2 m - 0,8 m.
Supermakro: bis zu 0,03 m.
LCD-Anzeige 1,8 Zoll Farb-TFT-LCD-Anzeige (aus Niedrigtemperatur Poly-Silikon hergestellt) mit 114.000 Pixel.
Helligkeitsregulierung möglich.
Schwenkbares LCD: bis zu 20° nach unten, bis zu 90 °C nach oben ("Click Stops").
Sucher Optischer Realbild-Sucher und LCD-Monitor.
Blitzfunktion AUTO (automatische Blitzzuschaltung bei geringer Helligkeit und Gegenlicht),
AUTO-S (Reduktion des "Rote-Augen-Effekts"), OFF (Blitz aus), FILL-IN (Aufhellblitz),
Langzeitsynchronisation (1. Verschlussvorhangeffekt, 2. Verschlussvorhangeffekt,
1. Verschlussvorhangeffekt mit Reduktion des "Rote-Augen-Effekts"). Anschlussmöglichkeit für externes Blitzgerät (Blitzschuh). Steuerung des CAMEDIA FL-40 möglich.
Blitzreichweite Ca. 0,8 m - 5,6 m (Weitwinkel), 0,2 m - 3,8 m (Tele).
Blitzladezeit Weniger als 6 Sek. (bei normalen Temperaturen mit neuen Batterien).
Sequenzmodus HQ-Modus: bis zu 11 Sequenzaufnahmen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,7 Bildern pro Sek. (außer im TIFF-Format).
Bis zu 4 Sequenzaufnahmen bei 3,0 Bildern pro Sek. (Highspeed-Sequenzmodus).
Video-Sequenzmodus mit 32 MB xD-Picture Card, mit/ohne Ton) Format: QuickTime Motion JPEG**.
HQ-Modus (320 x 240 Pixel): 15 Bilder pro Sek., bis zu ca. 96 Sek.,
SQ-Modus (160 x 120 Pixel): 15 Bilder pro Sek., bis zu ca. 424 Sek.
Spezielle Aufnahmefunktionen "2 in 1/Crop and Merge" Funktion (zwei nacheinander aufgenommene "Halbbilder" werden zu einem montiert). Sepia-Modus, Schwarz-Weiß-Modus, schwarzer und weißer Hintergrund sowie Panorama-Modus.
Sprachwahl Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch.
Externe Anschlüsse DC-Eingang (Netzanschluss), USB-Anschluss (AutoConnect), Audio-/Video-Ausgang (PAL/NTSC) und Blitzsynchronisationskontakt (Blitzschuh) für FL-40.
Stromversorgung Hauptenergiequelle: 4 x AA Ni-MH-Akkus / 4 x AA Ni-Cd Akkus / 2 x Lithium-Batterien LB-01 (CR-V3) / 4 x AA Lithium-Batterien / 4 x AA Alkaline-Batterien (Mangan-Batterien sind nicht verwendbar). Optional: AC-Adapter (6V).
Gewicht 380 g (ohne Batterien und xD-Picture Card).
Zubehör im Lieferumfang enthalten Standardakku (4 x 1700 NiMH)
Ladegerät Olympus BU-300
32 MByte-xD Picture Card-Wechselspeicher
USB-Anschlusskabel
Audio/Video-Kabel
Tragegurt
Kamerasoftware Olympus Camedia Master 4.0 für Windows und für Macintosh
USB-Mass Storage Class-Gerätetreiber
Bonus-CD Ulead Photoimpress 5.0
Handbuch in Deutsch als PDF-Datei, Kurzanleitung in gedruckter Form
 
Zweiter Erfahrungsbericht Olympus Camedia C-5050 Zoom

Mein erster Erfahrungsbericht war nicht von Erfolg gekrönt. Olympus Deutschland konnte sich die von mir beschriebenen Fehler nicht erklären, und erklärte sich bereit mir ein Testmodell zur Verfügung zu stellen.

Zwischenzeitlich wollte ich aber nicht länger warten, denn der Winterurlaub nahte. Für einen ausführlichen Erfahrungsbericht kaufte ich mir die Olympus C5050 zum zweiten Mal.

Der Autofokus funktionierte bei diesem Modell ohne Fehl und Tadel. Auch das LCD-Display war diesmal ohne tote Pixel. Chromatische Aberationen
(lila Farbsaum) konnte ich zwar bei dem zweiten gekauften Modell wieder feststellen, aber diesmal in wesentlich geringerem Umfang.

Mein Erfahrungsbericht habe ich in einzelne Kapitel unterteilt.

- Kameragehäuse
- Stromversorgung
- Akkuladung
- Einschaltvorgang
- LCD-Display
- Optischer Sucher
- Fokus
- Schärfe, Kontrast, Farbe
- Zoom
- Langzeitbelichtung
- Kapazität Speichermedium
- Beurteilung


Das Kameragehäuse

Die Kamera ist sehr solide verarbeitet. Es liegt sehr gut in der Hand. Sehr praktisch die Griffmulde, sie ist mit einer härten Gummierung versehen, welche einen sicheren rutschfesten Halt der C5050 ermöglicht. Selbst an 4 Gummifüsse am Kameraboden hat man gedacht. Sie ermöglichen ein sicheres Aufstellen auf einem Geländer einer Brücke, oder ähnlichem. Die Gummifüsse schonen den Kameraboden zusätzlich vor Verkratzung. Der Tragegurt ist rechts und links von der Kamera befestigt. Ich halte es für etwas sicherer und auch handlicher als nur einen Tragepunkt.
Die Stromversorgung

Für die Stromversorgung sollte man in jedem Fall Akkus verwenden. Olympus war bei der C5050 recht spendabel und liefert die Digitalkamera mit 4x1700 NiMH Akkuzellen und einem Ladegerät aus. Vor der ersten Benutzung sollte man sie eine Nacht lang am mitgelieferten Ladegerät aufladen.
Für meinen Erfahrungsbericht verwendete ich 3 Akkusätze ( 4x1600 mA, 4x1700 mA und 4x1800 mA). Die Batterieklappe lässt sich leicht öffnen, doch beim Verschliessen sollte man darauf achten, dass man die Batteriefachabdeckung mit dem Daumen und leichten Druck auf die Mitte der Batterieklappe (nicht Aussenkante!) verschliesst. Die Kräfteverteilung wirkt so komischerweise effektiver.

Die Akkuladung

Wie lange reicht eine Akkuladung? Bei eingeschaltetem Display reicht die Akkuladung für 60-70 Aufnahmen mit intensiver nachträglicher Betrachtung der Bilder am LCD-Display. Da man im Urlaub ja meistens keinen PC zur Verfügung hat, wird man die Fotos auch häufiger am Display anschauen.
Bei nicht dauernder Kontrolle der Aufnahmen sollten 100-120 Aufnahmen mit einer Akkuladung möglich sein. Die Leistung ist recht überzeugend, da auch mein IBM Microdrive mit Strom versorgt werden musste. Pro Tag bin ich mit einem Akkusatz ausgekommen und konnte sie über Nacht wieder erneut aufladen. Die Erwärmung der Digitalkamera ist minimal, handwarm, wenn man es bei 24 Grad im Schatten so beurteilen kann. Auch wenn die Akkuladung am Ende ist, kann man die Digitalkamera immer noch ausschalten und das Objektiv wird eingefahren.

Der erste Einschaltvorgang

Vom Einschalten bis zur Betriebsbereitschaft vergehen 6 Sekunden. Das LCD-Display ist dann auch schon aktiv und die Aufnahme kann erfolgen. Mit den Werkseinstellungen wird man erstmal mit Musik und Intro empfangen. Diese Einstellung kann man aber auch direkt deaktivieren. Einmal anschauen und dann halt nie wieder. Sollte man die Verschlusskappe vergessen abzunehmen, wird man gewarnt und das Objektiv wird nicht ausgefahren. Der Fokussiervorgang benötigt 0,5 - 1 sec. Wenn man möchte, kann man von der Halbautomatik (Auslöser halb drücken) auch auf permanente Fokussierung umschalten, was allerdings zulassten des Akkus geht. Im Einzelbildmodus kann man im Rhytmus von ca. 2 Sekunden die nächste Aufnahme machen, während der 32MB Cache noch die erste Aufnahme speichert. Die Speicherung eines Bildes im SHQ 2560x1920 Modus benötigt 4 Sekunden, wobei halt schon nach 2 Sekunden eine weitere Aufnahme erfolgen kann. Der Serienmodus ist recht vielfälltig und sehr schnell. 3 Bilder pro Sekunde sind möglich, wobei mit einer Neufokussierung logischerweise weniger Fotos pro Sekunde möglich sind. Bei Serienaufnahmen wird während der Aufnahme das LCD-Display deaktiviert.


Das LCD-Display

Das LCD-Display ist mit seiner Grösse von 1,8'' Zoll sehr gross und eignet sich sehr gut für die Motiv-Vorschau. Aus den optischen Sucher konnte ich bisher verzichten. Bei jeder Aufnahmesituation verrichtete er erfolgreich seine Arbeit. Nur bei starken Gegenlicht musste ich eine höhere Helligkeit des Display einstellen. Gut, dass man die Helligkeit über das Menü einstellen kann, somit war auch bei Gegenlicht das Display zu gebrauchen. In dunkelsten Räumen wurde das Motiv durch das AF-Hilflicht ausgeleuchtet, wodurch man das Motiv auch noch im LCD-Monitor erkennen konnte. Das AF-Hilfslicht arbeitet aber erst ab einem Abstand von 80cm korrekt, sollte aber vollkommen ausreichen, man muss es halt nur wissen.
Der optische Sucher

Da ich ihn nie verwende, möchte ich dennoch kurz meine Erfahrungen hierzu schildern. Der optische Sucher hat einen integrierte Dioptrin-Ausgleich, für Brillenträger recht vorteilhaft. Bei Einsatz des Zoom wird der Bildausschnitt im Sucher auch mit verändert. Allerdings nur für den optischen Zoombereich, nicht aber für den digitalen Zoom. Bei Verwendung des Adapters CLA-1 und einer Vorsatzlinse wird die Sicht unten rechts etwas eingeschränkt. Wirkt aber nicht sehr störend. Der reale Bildausschnitt durch den optischen Sucher ist ca. um 10% kleiner, das heißt man sieht durch den Sucher nicht das komplette Motiv, der umgekehrte Fall wäre in jedem Fall tragischer, da man so Bildinformationen verlieren würde. So allerdings hat man später halt immer etwas mehr auf dem Foto.

Der Fokus

Zur Fokussierung kann man 3 Einstellungen der C5050 benutzen, den iESP-Modus, den Spot-Modus und den manuellen Modus. Beim iESP-Modus zeigt das Fadenkreuz im LCD-Display der C5050 den Punkt, welchen sie bei der Scharfstellung fixiert hat. Das Fadenkreuz wandert unter Umständen aus der Bildmitte heraus und man muss selbst beurteilen, ob man mit dem gefundenen Punkt zufrieden ist. Der Spot-Modus stellt die Aufnahmen automatisch auf den fixierten Mittelpunkt scharf. Das Fadenkreuz kann aber hierbei auch über die Pfeiltasten auf in alle Richtungen bewegt werden. Der manuelle Modus wird durch eine Lupenfunktion unterstützt um den Schärfepunkt zu beurteilen. Meiner Meinung nach aber nicht aussagekräfig genug, da das Zoombild sehr klein ist.
Der automatische Fokus funktioniert tadellos. Im Makrobereich ist es manchmal etwas schwierig den Schärfepunkt zu treffen, weil die lieben Tierchen sich bewegen oder ein leichter Wind die Position einer Blume verändert. Der Schärfebereich im Makromodus ist ja leider immer sehr gering, dies ist dann aber kein Fehler der Digitalkamera, sondern ist in der Fotografie leider immer so.

Schärfe. Kontrast, Farbe

Bei den Grundeinstellungen der C5050 habe ich für alle Aufnahmen die Schärfe auf einen Wert von -3 reduziert und den Kontrast und die Farbe in Nullstellung beibehalten. Bei einer Schärfeneinstellung in Nullstellung neigt die C5050 zu einem etwas höheren Rauschen, welches man aber über die Verminderung sehr gut reduzieren kann. Olympus wird sicherlich bei neueren Softwareversionen, hierbei der default-Einstellung nochmal etwas ändern.
Wichtig ist nur, das man diese Unschönheit korrigieren kann, und somit sehr rauschfreie Bilder erhält.
Meine persönliche Meinung zur Schärfe, Kontrast und Farbe ist ganz hervorragend gelungen, wobei hier auch der automatische Weissabgleich zum Tragen kommt. In fast jeder Aufnahmesituation ein perfektes Bild. Die Schärfe der Bilder ist sehr gut und alle Details werden sehr gut wiedergegeben. Besonders die Farbwiedergabe hat mich begeistert. Sehr schöne kontrastreiche und sehr farbtreue Bilder, da kam richtig Freude auf.

Der Zoom

Am Anfang wirkte der Zoom im Vergleich zu meiner C700 etwas langsam, aber nach meinem 7-tägigen Dauereinsatz habe ich mich an die Geschwindigkeit des Zoom gewöhnt und auch festgestellt, das man weitaus weniger zoomt im Bereich von 35-105 mm als bei Einsatz eines grösseren Zoomobjektives.
Auch wenn es nicht sinnvoll ist, habe ich den digitalen Zoom angetestet. Die Vorschau im LCD-Display wird hierbei nicht mehr klar dargestellt. Die Darstellung ist griesselig und flimmert. Betätigt man den Auslöser wird das Foto anschliessend "scharf" am LCD-Display dargestellt.
Langzeitbelichtung

Die C5050 ermöglicht Langzeitaufnahmen bis 16 Sekunden. Ich habe es etwas bereut, dass ich kein Stativ mitgenommen habe, sodass ich die C5050 nur auf ein Geländer auflegen konnte. Die Bilder werden trotz Langzeitbelichtung sehr rauschfrei wiedergegeben. Optional kann man auch zusätzlich noch eine Rauschunterdrückung aktiviert werden, wobei zum Zeitpunkt des Speicherns nochmals das Bild korrigiert wird. Der Speichervorgang dauert in diesem Fall deutlich länger.
Kapazität Speichermedium

Für den Urlaubseinsatz auf Gran Canaria hatte ich als Speichermedien 2x64 MB Smartmediakarten und 1 IBM Microdrive 1GB zur Verfügung. Die C5050 zeigte mir zu Beginn mit leerer Festplatte ein Kapazität von 293 Bildern im SHQ 2560x1920-Modus an. Zum Ende der Reise hatte ich 420 Fotos und noch 20 Platz für 20 Aufnahmen auf dem IBM Microdrive. Hieraus resultiert, dass dei durchschnittliche Speicherbelegung pro Bild bei etwas über 2 MB liegt.

Meine Beurteilung

Wäre da nicht mein erster Fehlkauf aus der Montagsproduktion gewesen, hätte ich einen so negativen Artikel nicht schreiben müssen. Ich denke, bei der Produktionsserie der C5050 muss es Unterschiede bei der Fertigung geben. Die gravierenden Fehler konnte ich am zweiten Modell nicht mehr nachvollziehen. Die Lila-Farbsäume liegen beim zweiten Modell im Rahmen. Bei einigen Aufnahmen konnte ich zwar auch beim genauen Betrachten einen Farbsaum bei einigen Bildern entdecken, aber im Vergleich zu meiner C700, liegt dieser bei der C5050 beim zweiten Modell jetzt im tolerierbaren Bereich.

Die Leistungsumfang der C5050 ist mehr als klasse, und lässt keine Wünsche mehr offen, einfach traumhaft.
Ob Anfänger oder Profi, mit der C5050 kann jeder zurecht kommen. Sie hat alle Automatiken, die sich ein Anfänger wünscht, aber für Profis, die von der analogen Fotografie umsteigen, werden sich hier direkt wieder zuhause fühlen, weil man auch wirklich alles bis ins letzte Detail auch von Hand einstellen kann.


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